Neuigkeiten

Erweiterung Diakoniewerk in Duisburg

31 Mrz. 2021

Das Diakoniewerk Duisburg GmbH arbeitet seit 1979 als gemeinnützige Gesellschaft mit der Zielsetzung, den Menschen, die von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen sind, Hilfe anzubieten. Es bietet vielfältige soziale Leistungen an, bei denen das Zusammentreffen von Menschen und Gemeinschaften im Fokus steht.

Um dieses Angebot zukunftsfähig gestalten zu können, ist die Modernisierung des bisherigen Bestandsgebäudes sowie die Erweiterung durch einen Neubau geplant. Dabei sollen unterschiedliche Begegnungsbereiche und Gemeinschaftsflächen sowie Büro- und Seminarräume geschaffen und umgesetzt werden.

Der Neubau wird an der westlichen Seite des Bestandsgebäudes errichtet. Ein Verbindungsgang, durch den erstmals alle Geschosse barrierefrei erschlossen werden, stellt den Übergang zwischen den beiden Gebäuden dar. Geplant ist ein Massivbau mit Stahlbetondecken, bestehend aus Erd- und 2 Obergeschossen. Ein Aufzug ist im Treppenraum geplant.

Mit der Fertigstellung des Gebäudes ist voraussichtlich im Spätsommer 2022 zu rechnen.

Das Ingenieurbüro Mentges ist mit der Tragwerksplanung sowie den Planungsleistungen für den konstruktiven Brandschutz und Wärmeschutz beauftragt. Für die architektonische Planung des Objektes ist das Büro bob-architektur, Dipl. Ing. Robert Wetzels Architekt AKNW, Köln, verantwortlich.

Neubau Verwaltungsgebäude Kreishandwerkerschaft Bonn-Rhein-Sieg

24 Mrz. 2021

In unmittelbarer Nähe des ICE-Bahnhofes in Siegburg, Ecke Alleestraße/Wilhelmstraße, plant die Kreishandwerkerschaft Bonn-Rhein-Sieg bis November 2023 die Errichtung eines repräsentativen, neuen Verwaltungsgebäudes.

Der Siegburger Architekt, Achim Becker, ist für den Entwurf des Gebäudes verantwortlich, welches  über vier Etagen, ein Staffelgeschoss sowie eine Tiefgarage verfügen wird. Auf 2.600 qm sollen Büros für Mitarbeiter von Handwerkerschaft, deren Steuerberatungs- und Buchführungsstelle sowie der IKK geschaffen werden. Im Staffelgeschoss ist ein Saal für Veranstaltungen, Prüfungen und Seminare geplant. Eine großzügige Dachterrasse ist ebenfalls vorgesehen.

Der Neubau ist in Massivbauweise geplant. Das Gebäude fügt sich mit seiner abgerundeten Front, welche in Skelettbauweise errichtet werden soll, harmonisch in das Straßenbild ein. Es sind zwei Treppenhäuser vorgesehen, wobei eines mit einem Aufzug ausgestattet sein wird, so dass alle Büroeinheiten barrierefrei zu erreichen sind.

Bei dem sich architektonisch und städtebaulich in das teilweise gegebene und teilweise im Wandel befindliche Umfeld eingepasste Gebäude bestehen auch in statisch/konstruktiver Sicht Herausforderungen.

So werden die L-Form mit Ausrundungen und die möglichst flexibel gestalteten Grundrisse eine dynamische Analyse zur Ermittlung der Erdbeben-Belastungen erfordern.

Die angrenzende Nachbarbebauung und deren hoch anstehende Gründung erfordert Sondergründungsmaßnahmen, die es zu planen gilt.

Das Ingenieurbüro Mentges wurde von der Kreishandwerkerschaft Bonn-Rhein-Sieg mit der Tragwerksplanung, dem konstruktiven Brandschutz sowie der Erstellung des energiesparenden Wärmeschutzes und des baulichen Schallschutzes beauftragt.

Bau einer weiteren Rohrbrücke auf dem Betriebsgelände der Siegwerk Druckfarben AG & Co. KGaA

20 Feb. 2020

Die Siegwerk Druckfarben AG & Co. KGaA errichtetet auf ihrem Betriebsgelände in Siegburg eine weitere Rohrbrücke. Das Ingenieurbüro Mentges war hier mit der Tragwerksplanung auf erdbebensicherer Basis beauftragt.

Die in 7 m Höhe neu errichtete Brücke wurde über Eck zwischen zwei Gebäuden in Stahlfachwerk gefertigt, hat einen Querschnitt von 1,5 m x 1,5 m und verfügt über eine Spannweite von knapp 12 m bei einer Gesamtlänge von 40 m. Die Brücke wurde seitlich an angrenzenden Gebäuden abgehängt, sodass lediglich eine neue Zwischenstütze erforderlich wurde.

Die Besonderheit bei der Planung dieser neuen Brücke bestand darin, diese oberhalb einer bereits bestehenden Rohrbrücke zu konstruieren, um die Bestandsbrücke dann an der neuen Brücke abzuhängen. Somit konnte die Stützung der alten Brücke vollständig entfernt werden.

Die neue Brücke übernimmt nun die Lasten der Bestandsbrücke sowie der neuen Rohrleitungen und liefert zusätzlich eine Lastreserve für weitere Rohrleitungen.

Sanierung der Stützwand Seufzerallee am Michaelsberg

20 Feb. 2020

Das Ingenieurbüro Mentges war von der Stadt Siegburg beauftragt, die Sanierung der Stützwand an der Seufzerallee des Michaelsberges in Siegburg in statischer Hinsicht zu begleiten.

Im Zuge von Bauarbeiten am Michaelsberg wurde festgestellt, dass der direkt oberhalb der Seufzerallee gelegenen Stützmauer die Standsicherheit fehlte. Die vorhandene Wand konnte über eine Länge von ca. 90 Metern die anstehenden Erddrucklasten rechnerisch nicht aufnehmen.

Die Substanz der Stützwand, die sehr inhomogen und in unterschiedlichem baulichen Zustand war, musste im Zuge der Sanierung durch Vernadelungen und Verpressung sowie durch Ertüchtigung von schadhaften Steinen und Mörtelfugen so weit aufbereitet werden, dass eine gesicherte und durchgängig bewertbare Substanz der Wand vorlag.

Als Sanierungsmaßnahme wurde, nach Diskussion und fachlicher Untersuchung, eine Rückverankerung der Mauer in den dahinter anstehenden felsigen Baugrund, beschlossen. Die gesamte Mauer wurde in dichten Abständen mit vier bis sieben Meter langen Erd- und Zugankern im Felsgestein befestigt und stabilisiert.

Die fachliche Begleitung in architektonischer Sicht übernahm das Architekturbüro Karsten Monnerjahn Km.Architekten, Köln-Junkersdorf.

Neubau Rettungswache Much

13 Nov. 2019

Der Rhein-Sieg-Kreis ließ eine neue Rettungswache an der B 56in Much-Niederwahn errichten. Hierdurch wurde die rettungsdienstliche Versorgung des nördlichen Rhein-Sieg-Kreises weiter ausgeweitet.

Die Rettungswache verfügt über eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen und einem Waschplatz für Rettungs- und Krankenwagen sowie einen Sozialtrakt mit diversen Funktionsräumen.

Die Rettungswache wurde, entsprechend der Klimaschutzziele des Rhein-Sieg-Kreises, in Annäherung an den Passivhausstandard, nach energetischem Standard eines KFW-Effizienzhauses-55 gebaut. Ein Teil des Energiebedarfs wird aus regenerativen Quellen, wie einer Wärmepumpenanlage/Geothermie sowie Photovoltaikmodulen gesichert. Die Außenwände sind größtenteils als Stahlbeton-Wandscheiben in Ortbeton bzw. Teilfertigbauweise konzipiert. Zudem wurden Klinkerfassaden mit Kerndämmung sowie eine extensive Begrünung des Flachdaches verwirklicht.

Das Ingenieurbüro Mentges war mit der Tragwerksplanung und den Planungsleistungen für den Schallschutz sowie den energiesparenden Wärmeschutz beauftragt.
Bauherr und Kostenträger des Objektes ist das Amt für Bevölkerungsschutz des Rhein-Sieg-Kreises. Für die architektonische Planung war das Büro Koenigs und Rütter-Awaragi Architekten PartGmbB in Bonn zuständig.

Sanierung der Gedenkstätte Landjuden an der Sieg in Windeck-Rosbach

13 Nov. 2019

Die Gedenkstätte Landjuden an der Sieg erinnert an das Leben der Menschen jüdischen Glaubens an der Sieg. Frau Hilde Seligmann stellte dazu Anfang der 90er Jahre dem Rhein-Sieg-Kreis das 200 Jahre alte Wohnhaus ihres Schwiegervaters, des jüdischen Altwarenhändlers Max Seligmann, zur Verfügung.

Seit 1994 erhielt der Besucher in dem zweigeschossigen Fachwerkhaus, in teils original bestückten Räumen, Einblick in Religion, Kultur und den Alltag der seinerzeit an der Sieg lebenden Juden. Aktuell ist das Haus jedoch aufgrund von Sanierungsarbeiten für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Im Jahr 2016 wurden in dem Gebäude erste ungewöhnliche Rissbildungen festgestellt. Das Ingenieurbüro Mentges wurde daraufhin vom Rhein-Sieg-Kreis beauftragt, in Zusammenarbeit mit der Gebäudewirtschaft des Rhein-Sieg-Kreises, detaillierte Untersuchungen an dem denkmalgeschützten Haus vorzunehmen. Hierbei traten erhebliche Mängel zu Tage. Die im Laufe der Jahre vielfach durchgeführten Renovierungsarbeiten mit unterschiedlichen Materialien trugen u.a. dazu bei, dass die Holzbalken von Fäulnis und Pilz befallen waren. Deckenbalken wurden ausgetauscht und das Fachwerk teilweise erneuert. Hierbei war es Handwerkern und Architekten im Zusammenwirken mit dem Ingenieurbüro Mentges ein besonderes Anliegen, viel vorhandenes, „altes“ Material wieder zu verwenden.

VONOVIA plant Aufstockung von Mehrfamilienhäusern in Köln

13 Nov. 2019

Die VONOVIA-Gruppe, welche sich mit der Erbringung von Dienstleistungen technisch-handwerklicher Art, ausschließlich für die Gesellschaften der VONOVIA Gruppe, insbesondere auf dem Gebiet der Sanierung und Bestandspflege beschäftigt, plant die Erweiterung von 5 Mehrfamilienhäusern am Bahnhofsplatz 8-12 in Köln, Gremberghoven.

Es ist vorgesehen, die im Jahr 1971 erbauten, zweigeschossigen Flachdachbauten um ein Vollgeschoss zu erweitern. Die Aufstockung muss aus Belastungsgründen in Holzbauweise mit Pultdach erfolgen. Diese Maßnahme bedingt, dass die jeweils 2 bestehenden Treppenhäuser bis in das neue Geschoss erweitert werden und eine ebenfalls bestehende Außentreppe entsprechend angepasst wird. Um einen barrierefreien Zugang zu ermöglichen, ist der Einbau eines, im Außenbereich freistehenden, Aufzuges geplant.

Da das Bauobjekt im Bereich des erdbebengefährdeten Gebietes der Kölner Bucht liegt, ist es erforderlich, die Tragwerksplanung unter der Einbeziehung der Nachweise unter Erdbebenlasten zu führen.

Für die architektonischen Planungsleistungen ist das Ingenieurbüro für Bauwesen Dipl. Ing. Frank Laux in Elz verantwortlich.

Das Ingenieurbüro Mentges ist von der VONOVIA-Gruppe mit der Tragwerksplanung und den Planungsleistungen für den Schallschutz und den energiesparenden Wärmeschutz beauftragt.

Sanierung der Richard-Schirrmann-Schule in Hennef-Bröl

13 Nov. 2019

Der Rhein-Sieg-Kreis führte die Teilsanierung der Richard-Schirrmann-Schule, einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, in Hennef-Bröl durch.

In mehreren Bauabschnitten wurden notwendige Einzelmaßnahmen durchgeführt. Die Sanierung umfasste die Erneuerung der Dachflächen, den Einbau mehrerer Gauben sowie die Erneuerung der Sanitärbereiche im Ober- und Erdgeschoss. Des Weiteren wurde der Einbau eines Aufzuges umgesetzt. Im Zuge der Renovierungsarbeiten wurden wesentliche Brandschutzmängel festgestellt, deren Behebung im Rahmen der Baumaßnahme anstanden.

Das Ingenieurbüro Mentges war mit der Tragwerksplanung sowie den Leistungen der thermischen Bauphysik vom Rhein-Sieg-Kreis beauftragt.

Für die architektonischen Planungen war Herr Dipl.-Ing. Werner Viehof in Eitorf verantwortlich.

Neubau Modepark Röther in Lohmar

13 Nov. 2019

Im zentrumsnahen Gewerbegebiet der Stadt Lohmar, auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Kümpel Kunststoffverarbeitungs-GmbH, soll in direkter Nachbarschaft des Kaufland Marktes der „Modepark Röther“ entstehen.

Die Unternehmerfamilie Röther eröffnete seit 1996 bundesweit 30 Filialen. Auch in NRW ist sie an verschiedenen Standorten vertreten.
Mit der Filiale in Lohmar, in welcher namhafte und angesagte Modemarken präsentiert werden sollen, kann eine Versorgungslücke im Stadtgebiet Lohmar geschlossen werden. Mit einer Verkaufsfläche von ca. 5600 Quadratmetern auf zwei Etagen wird nun das größte Modegeschäft im Ort entstehen.

Baulich ist vorgesehen, ein zweigeschossiges Geschäftshaus mit Teilunterkellerung zu errichten, dessen Tragwerk im Wesentlichen aus Stahlbeton-Fertigteilen bestehen soll.

Die vom Ingenieurbüro Mentges zu erbringenden Leistungen liegen in den Bereichen der Tragwerksplanung und Bauphysik.
Für die architektonische Planung des Gebäudes ist die Röther Facility Management GmbH in 74545 Michelfeld verantwortlich.

Umbau und Erweiterung Elisabeth Hospiz

13 Nov. 2019

Das Elisabeth Hospiz in Lohmar-Deesem, ist eine stationäre Einrichtung zur Betreuung von schwerstkranken, sterbenden Menschen und deren Angehöriger. Um die Zukunft des Hospizes zu sichern wurde der Beschluss gefasst, wichtige Um- und Neubaumaßnahmen durchzuführen.

Es ist vorgesehen, einen nicht unterkellerten Anbau mit Erd-, Ober- und Dachgeschoss zu errichten, der mit einem Zwischenbauteil an das bestehende Gebäude angeschlossen wird. In diesem Neubau wird ein „Raum der Stille“ entstehen, der den Gästen und Mitarbeitern ein besonderer Ort der Ruhe und Besinnung sein wird. Des Weiteren sind zusätzliche Gästezimmer, Pflegebäder und Behandlungsräume geplant.

Auch im Altbau sind diverse Veränderungen vorgesehen, sodass in allen Geschossen Umbauten notwendig sind, die in die Statik des Gebäudes eingreifen.

Das Ingenieurbüro Mentges ist mit der Tragwerksplanung und den bauphysikalischen Leistungen wie Schallschutz, konstruktiver Brandschutz und Wärmeschutz beauftragt.

Bauherr dieser Maßnahme ist der Förderkreis des Elisabeth-Hospiz e.V.

Für die architektonische Planung ist das Büro Marzusch Architekten GbR in Euskirchen verantwortlich.

Geförderter Wohnungsbau in Siegburg Stallberg

13 Nov. 2019

Bezahlbare Wohnungen sind insbesondere in Städten und stadtnahen Gegenden rar. Umso wichtiger ist es, dass auch private Investoren im Bereich des geförderten Wohnungsbaus tätig werden. In Siegburg Stallberg wurde ein solches Projekt umgesetzt. An der Ecke Zeithstraße / Barbarastraße entstand ein Mehrfamilienhaus mit 18 Wohneinheiten.

Das Büro für Architektur und Stadtplanung Mergen / Schriever-Mergen in Siegburg plante ein Gebäude mit einer Tiefgarage im Untergeschoss, einem Erd-, 2 Obergeschossen und einem Staffelgeschoss als Massivbau mit Stahlbetondecken und einem Dachstuhl als Holzkonstruktion.

Das Ingenieurbüro Mentges übernahm die Tragwerksplanung. Hierbei war zu beachten, dass sich das Objekt in der Erdbebenzone 1 befindet und ein entsprechender Erdbebennachweis erforderlich wurde. Dieses war auf Grund des unregelmäßigen und über Eck führenden Grundrisses für die Erstellung der Statik entsprechend aufwändig und umfangreich.

Neubau eines Mehrfamilienhauses im Stadtzentrum von Siegburg

1 Apr. 2019

In der Wellenstraße in Siegburg nahe dem Stadtzentrum und der Fußgängerzone wurde ein Mehrfamilienhaus mit 16 barrierefreien Wohneinheiten, Carportanlagen und PKW-Einstellplätzen, errichtet.

Das teilunterkellerte, viergeschossige Gebäude wurde als Massivbau mit Stahlbetondecken errichtet. Es wurde als KFW 55 Haus konzipiert und zusätzlich mit einer energiesparenden Eisspeicherheizungsanlage ausgestattet. Da der Neubau in einer Baulücke entstehen sollte, war eine Sicherung des Nachbargebäudes durch eine Bohrpfahlwand erforderlich. Das Gebäude befindet sich in der Erdbebenzone 1, somit wurden die einfachen Konstruktionsregeln hier nicht erfüllt und machten einen genaueren Erdbebennachweis erforderlich.

Für die architektonische Planung des Mehrfamilienhauses war Herr Dipl.-Ing. Achim Becker, Siegburg, zuständig. Das Ingenieurbüro Mentges war mit der Tragwerksplanung, den konstruktiven Brandschutz sowie dem Schallschutznachweis beauftragt.

Neubau Feuerwache Kaldauen

1 Apr. 2019

In Siegburg-Kaldauen entstand ein neues Feuerwehrgerätehaus. Die Kreisstadt Siegburg erreichte damit die Zusammenlegung der Löschzüge Kaldauen und Stallberg in einem gemeinsamen Gebäude. Beide Stadtteile sind vom Standort an der Hauptstraße gut erreichbar.
Die neue Feuerwache besteht aus zwei Bereichen, einer Fahrzeughalle mit angrenzender Werkstatt und Haustechnikräumen sowie dem Sozialtrakt, worin Umkleiden, Schulungs- und Verwaltungsräume untergebracht sind. Die Fahrzeughalle wurde als Stahlbetonbau mit Trapezblechdach geplant, der Sozialtrakt wurde als Mauerwerksbau mit Stahlbetondecken ausgeführt.

Das Ingenieurbüro Mentges war von dem Bauherrn, der Kreisstadt Siegburg, mit der Tragwerksplanung, den Planungsleistungen des konstruktiven Wärmeschutzes sowie der Erstellung des Erdbebennachweises beauftragt. Für die architektonische Planung war das Büro kplan AG in Siegen verantwortlich.
Nach der statischen und energetischen Konzeptionierung durch das IB Mentges wurde die Umsetzung einschließlich der Genehmigungs- und Ausführungsplanung durch die Firma Stefan Hundhausen als GU übernommen.